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Psychotherapie Bremen, Charlotte Bodzin

Am meisten schmerzt es, leben zu müssen, ohne das Wasser der eigenen Essenz zu kosten.

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Die Dehnung und das Einssein
Dieses Zitat von Rumi beschreibt für mich das Bedürfnis eines jeden Menschen das wahre eigene Selbst zu erkennen und es in diesem Leben zu verwirklichen.

Daraus ergibt sich eine oft herausfordernde Dehnung zwischen einer Orientierung nach Innen oder nach Außen, zwischen Vergangenem und Zukünftigem, zwischen Haben und Sein, Sein und Handeln, Annehmen oder Ändern, Bleiben oder Gehen und vielen weiteren "Gegensätzen". Und gleichermaßen existiert zu diesen Polen ein weiterer Gegenpol: Das Einssein, der Einklang, das Hier und Jetzt, das Loslassen.

All diesen Aspekten gebe ich Raum, wenn ich einen Menschen begleite, der zu mir kommt, weil "es schmerzt". Auch wenn ich es nicht so poetisch ausdrücken kann wie Rumi, so war und ist das Ziel meiner Arbeit genau dies: Sie dabei zu begleiten,

Das Eigene wieder zu finden und zu leben.

In DIESEM Leben.